Einst zierten die Buchstaben RUNDFUNK DER DDR den "Zusatzbau Haus E". Inzwischen sind sie verschwunden. Bestaunt werden können sie jetzt im Berliner Buchstabenmuseuem. Klick auf Foto oben und Fotos unten.
Die Buchstaben "RUNDFUNK" im Schaudepot 2009, Fotos/Montage: Elisabeth Heller
Etwa 3500 Personen arbeiteten bis 1991 in den Redaktionen, technischen und sonstigen Abteilungen des Funkhauses in der Nalepastraße, auf einem großen Gelände mit beispielsweise mehreren Kantinen, einer Milchbar direkt am Wasser, einem Kultursaal, einer Poliklinik, einem kleinen Buch- und Lebensmittelladen, einem Friseur, einer Sauna,
einer Sparkasse und Weiterbildungseinrichtungen.
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